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Kuru Kuru Nabe: Topf im Guglhupf-Design rührt von selbst (mit Video)


Es muss nicht immer elektronische Hightech sein, wenn es darum geht, das Leben besser zu machen. Der japanische Erfinder Hideki Watanabe hat mit Kuru-Kuru Nabe einen selbstrührenden Kochtopf geschaffen, der einen Strudel entwickelt, sobald der Inhalt zu kochen beginnt. Ob damit nun das bizepsfördernde, zähe Risotto besser gelingen wird, müsste erst ausprobiert werden. Für Suppen, Nudeln und andere Gerichte scheint ein Anbrennen aber von nun an ausgeschlossen. Herr Watanabe sucht noch Investoren für seine pfiffige Idee. Wir können uns derweil die Steckperlen-Consommée im Video nach dem Break zu Gemüte führen.

[Via OhGizmo]

Iris verändert sich doch im Laufe der Zeit, macht biometrische Scans zur wackeligen Angelegenheit

Forscher an der Universität Notre Dame haben festgestellt, dass Augen nicht nur wie der Rest des Körpers altern können, sondern auch, dass sich dadurch die Form und Beschaffenheit der Iris verändert. Eine Tatsache, die alle bisherigen biometrischen Erfassungsmaßnahmen obsolet machen würde, die auf einem Iris-Scan basieren. Denn bis jetzt angewandte Systeme wie in England gehen davon aus, dass die Iris ähnlich dem Fingerabdruck unveränderlich ist. Die Forscher fanden heraus, dass innerhalb von drei Jahren die Fehlerquote der Iriserkennung um bis zu 153 Prozent steigen kann, was in der Gesamtheit einen kleinen Teil ausmache, aber in einer längeren Zeitspanne (zehn Jahre und länger) zu ziemlichen Lücken führen könnte, wenn biometrische Systeme bis dahin nicht regelmäßigen Updates unterzogen würden.

[Via Slashdot]

IdeaPaint: Aus jeder Oberfläche abwischbare Bürotafel machen


Ein Segen. Nicht nur für hippe Startups sondern auch für Eltern, deren Kinder mit ihren Filzern jede Ecke der Wohnung attackieren. IdeaPaint ist ein Lack, der auf jeder Oberfläche aufgetragen werden kann und somit aus jeder Wand, Tür, etc. eine abwischbare Bürotafel macht. Diese Freiheit der kreativen Ventilation hat aber seinen Preis. Die Packung Lack für 15 qm kostet umgerechnet ca. 179 Euro. Dafür braucht man sich nie wieder Sorgen um schmutzige Wände zu machen und eine gute Tafel kostet ja bekanntlich auch ein bisschen. Eine kurze Demo im Video nach dem Break.

[Via Geekologie]

Aufwachen! - Ist das die nächste Stufe der Fahrsicherheit?


Das Thema automobile Fahrsicherheit ist und bleibt eine der bevorzugten Spielwiesen für die Autobranche. Bereits heutige Modelle scheinen den Fahrer mit Seitenlinienvibrationen, Abstandhalter und anderen Warnsystemen beinahe zu entmündigen. Die japanische Firma Aisin geht mit ihrem just vorgestellten System noch einen Schritt weiter. Eine Kamera ist hier auf das Gesicht des Fahrers eingestellt und sieht, wohin man guckt oder ob die Augen auf oder zu sind. Wer zu lange hinterm Lenkrad döst, wird direkt angesprochen: "Wach auf" oder "Pass auf, wo du hinfährst!" Des weiteren überprüft ein Sitzsensor mit Piezoelektrik, den Puls und die Atmung des Piloten. Wer nämlich für zehn Sekunden die Luft anhält, wird ebenfalls per Sprachhinweis gewarnt: "Alles OK?" Gegebenenfalls könnte im Notfall das Auto eigenständig rechts ranfahren und stehen bleiben. Natürlich wird auch die Umwelt auf unvorhergesehene Gegenstände gescannt und auch hier würde im Notfall das Auto einen anplappern. Ob wie in diesem Falle Intelligenz mit Nervensägerei gleichzusetzen ist, steht auf einem anderen Blatt. Dass im Sektor Sicherheit, das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist, beweist das Video nach dem Break.

Jackhawk 9000: Supersonnenbrille mit MacGyver-Effekt


Wenn man Jackhawk 9000 hört, denkt man vielleicht eher an Kampfhubschrauber oder andere martialische Dinge, aber jeder weiß, die Suche nach einem Kapselöffner kann gerade zu anstehenden EM-Zeiten ebenfalls dramatisch enden. Kaputte Zähne, Möbel etc. Wie praktisch, wenn man Bieröffner immer an der Sonnenbrille mit sich trägt. Im klassischen Wayfarer-Design und mit solidem Titan verarbeitet, damit ja nichts zu Bruch geht. Die Jackhawk 9000 befindet sich noch in der Kickstarter-Phase, seht mehr in dem großspurigen Video nach dem Break.

Unter den Hammer: Apple I und Notizen von Steve Jobs


Sotheby's versteigert am 15. Juni in New York Apple-Memorabilia, nach denen sich echte Fanboys die Finger lecken. Zum einen geht es um ein - funktionierendes! - Motherboard des Apple I, zusammengelötet von Steve Wozniak. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass es höchstens noch sechs betriebsbereite dieser Platinen weltweit gibt. Handbücher, auch für die damals mitgelieferte BASIC-Version sind Teil des Pakets, ebenso wie das Cassetten-Interface. Neben der Hardware kann man auch ein Memo von Steve Jobs aus seiner Zeit bei Atari ersteigern, das, auf Atari-Briefpapier, mögliche Verbesserungen des Spiel World Cup Soccer. Sotheby's erhofft sich 180.000 US-Dollar Erlös aus der Auktion, ein Betrag, der leicht getoppt werden könnte, wenn man sich die eine oder andere Versteigerung aus dem Apple-Nachlass anschaut.

Aus Erfahrung gut: Nokia 900 kommt als Batman-Handy (Video)


Was beim Lumia 800 offenbar gut funktioniert hat, geht beim Lumia 900 in die nächste Runde. Nokia hat eine fast schon schmerzhaft limitierte Kleinstauflage des Smartphones im Batman-Look hergestellt. Zumindest nach England werden einige Geräte geliefert und dort bei Phones4U verkauft, zum Preis ließ sich leider nichts in Erfahrung bringen. Ob das schwarze Teil auch bei uns offiziell zu haben sein wird, ist ebenfalls nicht bekannt, eine nette Geste zum Marktstart wäre es allemal. Wir erinnern im Video an das erste Batman-Telefon aus Finnland.

New York Times: Facebook stellt Apple-Techniker an, Smartphone soll 2013 kommen

Die New York Times berichtet, dass Facebook nach wie vor an einem Smartphone arbeitet. Oder besser: wieder mal. Um sich zukünftig besser im Mobilfunkmarkt aufzustellen, habe man mehrere Experten von Apple abgeworben, die in der iPhone- und iPad-Abteilung gearbeitet haben. Nach der - zumindest gefühlt - missglückten Partnerschaft mit HTC, aus der die Handys Salsa und ChaCha hervorgegangen waren, wurde bald über Buffy gemunkelt, einem zweiten Anlauf, ebenfalls mit HTC. Gehört hat man von diesem Projekt schon länger nichts mehr, allerdings auch nicht, dass es wieder begraben wurde, ganz im Gegenteil. Die NY Times berichtet weiter, dass man zunächst bei Facebook selbst versucht habe, ein Smartphone zu entwickeln, dieses Vorhaben aber bald wieder verworfen habe und sich nun mit den Ingenieuren von Apple Unterstützung hole. Ist nachvollziehbar, denn in Sachen Facebook auf dem Smartphone gibt es noch Luft nach oben.

Ein Handy von Facebook macht mittlerweile durchaus Sinn, bzw. ist nicht mehr undenkbar. Das Patent-Portfolio wächst und wächst, mit der Kamera-App und Instagram hat man Software-Alleinstellungsmerkmale am Start, die durchaus noch Zuwachs bekommen könnten. Und Amazon hat mit dem Kindle Fire erfolgreich vorgemacht, wie man Android derart zunageln kann, dass das Google OS selbst für Profis nicht mehr eindeutig zu erkennen ist.

Laut New York Times soll das Facebook-Phone im kommenden Jahr auf den Markt kommen.

Lenovo K800: Androide mit Intel-Prozessor geht in China an den Start (Video)

Erst Indien, jetzt China. Bei Intel geht es in Sachen Smartphones in kleinen Schritten voran. Das K800 von Lenovo kommt dieser Tage in den Handel, bei China Unicom, ganz nach Plan. Mit 4,5"-Display (1280x720p), 3G, HDMI, NFC und einem Medfield-Prozessor, getaktet mit 1,6 GHz. LeOS tauft der Hersteller seine Android-Variante. Zur Erinnerung wartet hinter dem Klick noch ein kurzes Video der Kollegen von Netbooknews von der CES.

Steve Ballmer nutzt Windows 8 auf seinem 80-Zoll Tablet


Da hat er gut lachen: Steve Ballmer, CEO von Microsoft, kann sich die ganze Windows 8-Herrlichkeit auf der großzügigen Oberfläche seines 80-Zoll "Tablets" geben, das bei ihm im Büro an der Wand hängt. Wie bequem es ist, einen Touchscreen mit knapp zwei Metern Bildschirmdiagonale dauerhaft zu bedienen, sei dahingestellt, aber laut Microsofts Frank Shaw benutzt Ballmer ihn für Emails und als großzügige Wandtafel und hat auch seinen Notizblock und sein Handy dafür abgeschafft. Obs beim Handy an den schlechten Windows Phone-Zahlen liegt, wissen wir nicht, aber vielleicht sollte Ballmer mal wieder seine legendären Verkäuferqualitäten direkt in den Dienst von Windows Phone stellen, hat ja bei Windows 1.0 dereinst auch prima geklappt. Das 80-Zoll Tablet, das auf der diesjährigen MWC zu sehen war, soll leider nicht in die Massenproduktion gehen, zumindest nicht als Microsoft-Produkt.

[via The Verge]

Neuer Total Recall-Trailer im TV (Video)



Der TV-Spot zum Total Recall-Remake mit Colin Farell zeigt zwar nicht allzuviel neue Szenen, macht aber mit jeder Menge Explosionen, Action und Geballer klar, dass sich Blockbuster-Freunde wahrscheinlich blendend davon unterhalten lassen werden. Das Remake hält sich strenger als Paul Verhoevens Klassiker an die Kurzgeschichte von Philip K. Dick, spart sich also unter anderem den Trip zum Mars, aber irgendwie erinnern uns die Polizisten schon ein wenig an Stromtrooper. Der Film kommt am 3. August in die Kinos, Video nach dem Break.

CloudPic: Universeller Adapter zwischen Kamera und Handy (Video)


CloudPic Mobile heisst das Kickstarter-Projekt vom Kalifornier Brad Hudes, das Kameras via Bluetooth Adapter plattformunabhängig mit Smartphones und Tablets verbinden soll. Es besteht aus einem Bluetooth 4.0-Adapter mit mini USB-Anschluss und einer Android- und iOS-App und soll die DSLR nicht nur mit dem Phone/Tablet, sondern auch per Streaming mit bis zu 27 Mbps direkt mit der Wolke verbinden. Die App unterstützt bisher iCloud und Dropbox, ab 35 Dollar bekommt man einen Adapter und die App dazu und es sieht so aus, als ob es klappen würde mit der Finanzierung, denn zwölf Tage vor Ende der Frist sind schon 80 % des Budgets eingefahren. Video nach dem Break.

Galerie: CloudPic

LG feiert den weltweiten Verkauf von drei Millionen LTE-Smartphones



LG hat von Anfang an auf LTE gesetzt und erntet nun die Früchte seiner Arbeit: Das südkoreanische Unternehmen gab gestern bekannt, dass es weltweit bereits drei Millionen LTE-Smartphones verkauft hat. LG zufolge war der Absatz in Südkorea und Nordamerika am stärksten. Bis Ende 2012 will LG seine LTE-Smartphones in zwanzig Ländern verkaufen. Mit dem Revolution brachte der Konzern sein erstes LTE-Smartphone beim US-amerikanischen Telekommunikationsunternehmen Verizon raus und will jetzt mit dem Optimus LTE2 dem Galaxy S3 Konkurrenz machen.

Video: Samsung verkauft das Galaxy S3 in Edelbaracken



Als Samsung am Ende des Galaxy S3-Events "one more thing" versprach, hatte mancher mehr erwartet als den dann angekündigten Verkauf in temporären Glashäuschen. Übermorgen, am 29. Mai, werden die ersten beiden dieser "Mobile PINS" in London Westfield Shepherds Bush und bei Old Spitalfields Market ihre Türen öffnen. Ob die Dinger auch gebaut enttäuschen, könnt ihr schon jetzt anhand eines kurzen Clips (nach dem Break) entscheiden.

Videos: Motorola zeigt Ice Cream Sandwich auf dem Droid RAZR



Es sieht ganz so aus, als ob das Droid RAZR bald Ice Cream Sandwich erhalten könnte: Motorola zeigt auf der japanischen Firmenseite in neun Videos neue Features der Android 4.0-Skin wie angepasste Icons oder einen umgestalteten Lockscreen. Unter den Clips findet sich auch einer zu Webtop 3.0 für Motorolas LapDock, welches uns hier schon mal als Beta begegnete. Zwei der zumeist japanisch gesprochenen Videos findet ihr nach dem Break, den Rest hinter dem Quelle-Link. Wann das Rollout beginnen wird, ist nach wie vor unklar.



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