Bericht prangert Arbeitsbedingungen der iSklaven in neuer Foxconn-Fabrik an

Anton Waldt
A. Waldt|10.04.11

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Bericht prangert Arbeitsbedingungen der iSklaven in neuer Foxconn-Fabrik an

Die heutige Apple-Show, auf der das iPhone 5 erwartet wird, wirft ihre Schatten voraus und das nicht nur zum Vorteil des Konzerns aus Cupertino. So erinnert ein neuer Bericht über die Arbeitsbedingungen bei Apples chinesischem Auftragsfertiger Foxconn an den sozialen Preis fürs fancy Smartphone in westlichen Konsumentenhänden: laut einem Beitrag der taz hat sich an den Arbeitsbedingungen bei Foxconn entgegen Apples Beteuerungen nichts grundlegendes geändert, nach wie vor dominieren rigide Disziplin, Überstundenzwang und Vorarbeiter-Rüpel das Leben der "iSklaven", die wahrscheinlich auch das neue iPhone zusammenbauen.
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