Google Reader: Letzte Chance zum Umzug

Sascha Koesch
S. Koesch|06.30.13

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Morgen ist es soweit: Google Reader macht dicht. Selbst alle die es für einen April-Scherz hielten sind sicher mittlerweile umgestiegen, aber wer immer noch kein Backup seiner Daten hat, der sollte das jetzt tun. Natürlich bietet sich Takeout von Google an, aber dabei speichert man nicht alles. Dennoch ist es sinnvoll, das im ersten Schritt zu tun, denn so hat man wenigstens auf die Schnelle das OPML mit allen Feeds, das man beim Umzug zu machen Readern benötigt. Wer ein komplettes Archiv inklusive aller liked, read, etc. Daten möchte, kann sich auf ein komplizierteres Prozedere einlassen, das ein wenig Python braucht (hier). Für alle noch unentschlossenen haben wir hinter dem Quelle-Link eine kleine Tabelle aufgebaut (mit Feedly, Digg Reader, AOL Reader, Feedreader, G2Reader, InoReader, Ridly, The Old Reader, Multiplx und anderen), an der ihr gerne mit eintragen könnt, vor allem bei den Bezahl-Services fehlen uns noch einige Daten. Die böse Überraschung bei den meisten neuen Services dürfte sein, dass kaum einer der kostenlosen Alternativen eine Suchfunktion hat, und auch beim Export der Daten mangelt es den meisten noch.
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