Warum Katzen einen Mobilfunkvertrag brauchen (Prepaid geht auch)

Thaddeus Herrmann
T. Herrmann|03.05.15

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Thaddeus Herrmann
March 5th, 2015
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Warum Katzen einen Mobilfunkvertrag brauchen (Prepaid geht auch)

OK, ich gebe auf. GPS-Tracker für Tiere sind der neue heiße Scheiß. Dieses Halsband hier, Kaddz, entwickelt in der Schweiz, ist dazu noch derartig slick, dass es hier einfach Erwähnung finden muss. Bonus: Die SIM-Karte ist auch schon drin.

Der Akku hält fünf Tage und ist leicht wechselbar, der Verschluss öffnet sich automatisch bei einer Zuigkraft von zwei Kilo. So kann sich Katze oder Kater nicht selbst erdrosseln, wenn sich das Tier mal irgendwo mit dem Halsband verheddert. Per GPS wird die Position der Katze verfolgt und dann per Mobilfunk an die App auf iOS- oder Android-Gerät übermittelt. 145 Euro kostet das Halsband und soll schon Ende März ausgeliefert werden. Einziger Haken an der Sache: Der Mobilfunk muss alle zwölf Monate neu bezahlt werden. Das erste Jahr ist im Preis von Kaddz inkludiert, danach werden 72 Euro fällig. Im Halsband selbst steckt eine SIM-Karte des Schweizer Netzbetreibers Orange, die problemlos in allen deutschen Netzen im Roaming-Betrieb verwendet werden kann.

[Danke, Stefan!]

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