Tricorder im Smartphone: Neue hyperspektrale Kamera will es richten

Sascha Koesch
S. Koesch|04.03.15

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Sascha Koesch
April 3rd, 2015
Tricorder im Smartphone: Neue hyperspektrale Kamera will es richten

An der Universität von Tel Aviv haben die Forscher rings um Professor David Mendlovic eine Kamera entwickelt, die über hyperspektrale Bilder die chemische Zusammensetzung fotografierter Gegenstände berechnen können will. Die Kamera erzeugt so ein Bild, das mittels diverser Datenbanken z.B. die Qualität von Nahrungsmitteln scannen kann, aber auch vorzügliche Überwachungsfeatures liefert. Wie genau wir das im Alltag einsetzen wollen, ist uns noch nicht ganz klar, auch die Frage danach, ob die Datenmengen nicht doch ein wenig groß sind, bleibt berechtig, wenn man am Ende wirklich einen Tricorder der Sorte Enterprise erwartet, aber SanDisk ist offensichtlich einer der Investoren. Laut Newsmeldung ist "Unispectral" - so nennt sich das System - in Gesprächen mit diversen Smartphone-Herstellern, Autofirmen und den üblichen Wearable-Verdächtigen. Im Juni soll es einen laufenden Prototypen geben.
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