Was man aus dem Pebble-Verkauf lernen kann

Pebble-Geschäftsführer Migicovsky packt aus
Felix Knoke
F. Knoke|12.13.16

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Felix Knoke
December 13th, 2016
Was man aus dem Pebble-Verkauf lernen kann

Bild von Prototypen

Das ist ein ganz interessanter Artikel bei Backchannel, der den Aufstieg und Fall und letztlich Verkauf von Pebble an Fitbit aus Sicht des Gründers und Geschäftsführers Eric Migicovsky erzählt. Der eine große Grund für die Pebble-Pleite ist, dass die Firma mit diesem Gerät unter diesen Umständen nie hätte schwarze Zahlen geschrieben.

Aber es ist ein anderer Absatz, der wichtig ist:

"Es stellt sich heraus, dass sowohl Pebble, und passenderweise auch Apple den Markt für Wearables falsch eingeschätzt haben. Die Idee eines iPhones am Handgelenk hat einfach nicht eingeschlagen. Die derzeit einzige Killer-App für Handgelenk-Geräte ist bislang Fitness. Für aktive Menschen ist es nützlich, etwas zu tragen, das ihre Biometrik vermisst und Joggingrunden mitzählt. Apples Fokus auf Mode und Pebbles auf Produktivität und Innovation von Drittanbietern waren teure Umwege - der Smartwatch-Markt fußt auf Gesundheit und Fitness. "Wir haben das erst spät herausgefunden und Apple findet das auch erst heraus", sagt Migicovsky. (Er anerkennt, dass Notifications, Hinweise, die andere wichtige Funktion von Smartwatches ist). "Wir haben das 2014 nicht verstanden - wären wir damals als Fitness-Wearable auf den Markt gekommen, sähe die Sache vielleicht anders aus."

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