HTC Link will High-end-VR mit einem Handy ermöglichen

Das Handy macht die Bilder, der Link-Bildschirm zeigt sie an
Felix Knoke
F. Knoke|05.26.17

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HTC Link will High-end-VR mit einem Handy ermöglichen

Produktfoto

Für VR-interessierte Menschen gibt es derzeit zwei Möglichkeiten: Entweder die Cardboard/Gear-Billiglösung, bei der ein Handy die VR-Bilder erzeugt und darstellt. Oder gleich die hunderte Euro teure Rift/Vive/HoloLense-Nummer mit passendem Hochleistungsrechner. Eine Wahl ist das in Wirklichkeit nicht.

Da kommt das HTC Link ins Spiel, ein Hybridwesen, das ansehnliche VR auch mit Handy-Budget ermöglichen soll. HTC Link verbindet sich mit einem Smartphone - dem aktuellen Topmodell U11 -, hat aber einen eigenen Bildschirm. Dazu gibt es komplette Bewegungserfassung mit sechs Freiheitsgraden einer einer Zwei-mal-Zwei-Meter-Fläche im Raum.

Weiterhin soll das Gerät kabellos sein - und das, obwohl es mit dem Handy und einer externen Kamera verbunden ist. Das ist unter anderem deswegen möglich, weil das Link keine Controller benutzt wie die Vive, sondern Leuchten, die vom externen Sensor erfasst werden.

Der Bildschirm des Link ist ein AMOLED mit 3,6 Zoll Diagonale und 1080 × 1200 Pixeln Auflösung und einer 90-Hz-Bildwiederholfrequenz - wie das Oculus Rift und die Vive.

Der Haken: Das gibt es erstmal nur in Japan.

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