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BeoLab 50: Bang & Olufsen hat einen neuen HighEnd-Lautsprecher

Fast schon preisgünstig
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Bang & Olufsen hat kurz vor der IFA den BeoLab 50 vorgestellt, einen neuen Design-Lautsprecher für schlappe 13.295 Euro. Pro Stück. Bei diesem Preis ist sowohl die Zielgruppe als auch die Erwartungshaltung an den Sound klipp und klar abgesteckt und definiert.

Der BeoLab 50 ist der erste Lautsprecher von B&O, bei dem das Unternehmen die Ausnahme-Technik und -Ausstattung des BeoLab 90 weiterentwickelt und gleichzeitig "erschwinglicher" gestaltet: Der 90 kostet 35.000 Euro pro Stück.

Lesen: Eine Stunde mit den 70.000-Euro-Lautsprechern von Bang & Olufsen

Wie so oft bei Bang & Olufsen gilt auch hier: Wer das Design nicht mag, sollte sich bei den Mitbewerbern umschauen – die BeoLab-Produkte stellt man nicht in die Ecke, sondern bringt sie vielmehr gut sichtbar im Wohnzimmer-Sweetspot unter. Da stehen sie dann: die silberpolierten Oberflächen aus Alu und die Lamellen aus Eichenholz.

Der 61 Kilo schwere Lautsprecher vereint sieben Verstärker und sieben Treiber: drei 10" große Woofer, drei 4" große für die Mitten und einen 3/4" großen Tweeter für die Höhen. Den nennt B&O "Acoustic Lens", nicht zuletzt, weil er beim Anschalten des Lautsprecher aus dem Chassis nach oben fährt.

Natürlich setzt B&O auch beim BeoLab 50 auf die "Active Room Compensation", als die Vermessung des Raums mit Hilfe eines externen Mikrofons, um den Lautsprecher so den Gegebenheiten des Raums anzupassen. Von dieser Anpassung profitiert nicht zuletzt der Tweeter, der den Klang entweder in 180° ausgeben kann oder aber zielgerichtet gen Sofa beamt. Dazu kommen weitere Presets für unterschiedliche Einsatz-Szenarien.

Entscheidet man sich für ein Pärchen, werden beide Lautsprecher digital miteinander verbunden. Dabei werden alle Quellen an den Master angeschlossen und das Signal dann latenzfrei auf beiden Speakern wiedergegeben. Dabei lassen sich Geräte auch drahtlos einbinden.

Der BeoLab 50 ist noch diesen Monat erhältlich.


















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