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Medizinroboter Keiko: Japanische Ärzte lernen zukünftig an einer Maschine

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Die Medizin-Fakultät der Gifu-Universität macht's richtig und verzichtet zukünftig auf menschliche Versuchskaninchen für die Abschlusskandidaten. Schließlich haben sie Keiko in der Entwicklung, einen Roboter, der dank des KnowHows des Mizuno Instituts schon jetzt einige dieser Aufgaben übernehmen kann. Leichte Unterhaltung, klare Reaktionen auf die Berührungen der Ärzte und einige neurologische Krankheitsbilder beherrscht der humanoide Roboter schon aus dem Effeff. Studenten können also Erkrankungen des Nervensystems und des Gehirns fast so gut diagnostizieren, wie am Menschen. Klingt doch gut. Nur eins darf nicht passieren: Wenn der frisch gebackene Doktor dann zum ersten Mal einen "echten" Menschen sieht und nach dem USB-Anschluss sucht.

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