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Forscher an der Princeton entwickeln bionisches Superohr mit speckigem Aussehen

Ji-Hun Kim
05.03.13
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Forscher an der Princeton Universität haben ein bionisches Ohr entwickelt, das weitaus besser "hören" kann als das menschliche Ohr. Je nach Einstellung könnten sogar Radiosignale empfangen und gehört werden. Die Forscher haben die Ohrmuschel mit einer Mischung aus Zellen vom Kalb, Hydrogel und einer Antenne aus Silber-Nanopartikeln aus dem 3D-Drucker gezaubert. Wieso das Ergebnis so unschön aussehen musste können wir uns nicht erklären. Die Zeit, wo man Batman-mäßig die Nachbarn belauschen kann, die scheint unterdessen allmählich gekommen zu sein.

[via PhysOrg]

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