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Beatballs: Musik zum Runterwürgen

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Weißt Du, wie Klang schmeckt? Dazu eine Zunge, die sich in ein Ohrloch wurmt und die Helix liebkost. Beatballs. Dann eine Riesenmaschine mit Musikanalyse-App, die Gewürze und Zutaten mischt und einen Beatball formt. Taste Your Music. Und die Kickstarter-Seite ist auch nicht viel besser. Kein Wunder. Beatballs ist ein Projekt von 54 Studenten aus dem Interactive Art Director Program im Hyper Island in Stockholm: "Through a combination of programming, design, and just the right amount of absurdity, we have developed a code that converts music into taste."

Wie es funktioniert? Nach dem Break.



Von der Kickstarter-Seite von Beatballs:
"Beatballs soll Musikattribute identifizieren und dabei soziale, kulturelle und historische Assoziationen von Essen und Musik verbinden. "Jeder Song hat seine eigene DNA, eine einzigartige Mischung aus Tempo, Kadenz, Stimmung und Tonart. Beatballs übersetzt sdiese Attribute in ihre entsprechenden Geschmäcker und strickt daraus ein Meatball-Rezept, das wie der Song schmeckt."



Ein Beispiel: Der Superhit Happy ist in F-Moll gehalten (letztes Jahr war das eine ganz und gar beliebte Tonart. Eine besonders tolle oder toll besondere ist es aber nicht), wodurch die Fleischkugel ein Fundament aus Kichererbsen und Knoblauch bekommt. Es ist schneller, energetischer, flatterhafter, lebendiger als ein durchschnittlicher Track und bekommt deswegen etwas Thai-Basilikum, Zitronenschale und Erdbeeren, heißt es auf der Website. "Das Resultat ist ein Beatball mit Happy-Twist."

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