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Apple Search: Rätselraten nach Job-Anzeige

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Will Apple also endlich eine eigene Suchmaschine aufbauen? Das könnte man glauben, wenn man sich eine neue Stellenanzeige bei Apple anschaut. Gesucht wird da ein "Engineering Project Manager - Apple Search" für die Verwaltung von "Backend Operations Projecs" für eine Suchplattform, die Hunderte Millionen Nutzer benutzen können sollen. "Hilf mit zu revolutionieren, wie Computer und Mobilgeräte benutzt werden", heißt es, und weiter: "Verwalte operative Vorhaben die wegweisende Techniken und die derzeit skalierbarsten Big-Data-Systeme unterstützt sollen."

Tatsächlich geht aus der Anzeige nicht wirklich hervor, wer oder was hier gesucht wird - und am wenigstens, ob tatsächlich gesucht wird (man könnte so ja auch den Konkurrenzdruck erhöhen). Apple wird demnächst ein gewaltiges Datenzentrum bauen, dafür allein braucht man schon solche Menschen. Unklar ist auch, ob es zum Beispiel um eine Suchmaschine à la Google gehen könnte, oder um ein deutlich verbessertes Siri/Spotlight. Immerhin, so Cultofmac.com, wurde Siri intern schon als "do engine" (statt "search engine") bezeichnet. Außerdem könnte man argumentieren, dass das Google-Suchmaschinenmodell weiter ins Hintertreffen gerät, sobald die Betriebssysteme und Apps intelligente Suchen integriert haben, die passgenaue Suchtreffer auch anhand von Nutzungsmustern und Kontextwissen (das geht ja alles Google, Bing, ... ab) anbieten.

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