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Menschliche Aufmerksamkeitsspanne jetzt eine Sekunde geringer als die von Goldfischen

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Microsoft hat eine neue Studie veröffentlicht, die zeigen soll, dass unsere Aufmerksamkeitsspanne von 12 Sekunden in 2000 auf 8 Sekunden 2013 gesunken ist. Womit sie 1 Sekunde geringer sein soll, als die von Goldfischen. Wer hat's verbrochen? Die Smartphones und die Übermasse an Informationen mit denen wir täglich, ständig, immer konfrontiert sind. Social Networks? Noch schlimmer. Aber ein Gutes hat das Dilemma dennoch: scheinbar werden wir besser was Multitasking betrifft und auch darin, nützliche Dinge abzuspeichern. Second-Screen-Verhalten soll auch obendrein nicht beim Konsumieren von Werbung schädlich sein. Ja, die Studie wurde von Microsofts Werbeabteilung durchgeführt. Wir sind jetzt gespannt auf das Jahr 2045 in dem unsere Aufmerksamkeitsspanne auf Null gesunken sein müsste und hoffen, bis dahin sind die Computer schlau genug, um uns komplett zu ersetzen.

Foto von Garrett Rooney.

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