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Internet-Knappheit: ARIN gehen die IP-Adressen aus

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Es ist soweit. Die IP-Adressen sind leer, fast, jedenfalls jetzt sehr knapp geworden. ARIN, die US-Vergabestelle für diese Adressen mit denen man konstant im Internet unter der gleichen Adresse erreichbar ist, konnte eine erste Anfrage jetzt nicht mehr bearbeiten, weil sie schlichtweg nicht genug Adressen auf Lager haben. Ein paar kleinere Chargen der beliebten IPv4 Adressen sind noch zu haben, die jetzt mittels eines "Unmet Requests policy" Programms verteilt werden, aber dann ist auch schnell Ende. Die 4 Milliarden sind weg, war abzusehen. Wird also Zeit, dass endlich komplett auf IPv6 umgestiegen wird, das dürfte dann wieder eine ganze Weile reichen.
340.282.366.920.938.463.463.374.607.431.768.211.456. Das können die meisten unter uns nicht mal aussprechen.



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