Image credit:

Figment VR: Schlanker gehen Handy-VR-Brillen wohl nicht mehr

0 Shares
Share
Tweet
Share
Save


Am billigsten ist Googles Cardboard. Am schmalsten aber dieses Figment-VR-Kopfteil, das ab sofort zum Vorverkauf angeboten wird. Der Dreh: Figment ist ein iPhone-Case, das mit einer Schnapp-Bewegung zum VR-Viewer wird.

Ist zwar eine gute Idee - und man kann sich fragen, warum es sie nicht schon länger gibt - aber das Grundproblem dieser einfachen VR-Kopfteile ist, dass sie die erste Wirklichkeit zu wenig ausblenden und deswegen die Bildschirm-Realität nicht so deutlich hervortreten lassen.

Hingegen funktioniert Figment als AR-Aufsatz um so besser. Man blickt durch die Handy-Kamera in die Welt und sieht über den Handy-Bildschirm dreidimensional die Umgebung. Und irgendwo dazwischen reichert eine App das digitale Bild um Zusatzinformationen an. Wie's funktioniert, erklärt Kollegin Nicole Lee im reichlich langen Stück bei Engadget US. Video nach dem Break.

Gallery: Figment VR | 39 Photos


From around the web

ear iconeye icontext filevr