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US-Army will Soldaten bis 2018 mit Mini-Drohnen ausrüsten

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Das US-Militär plant, seine Soldaten bis 2018 mit winzigen Drohen auszustatten. Solche Drohnen sind nicht neu - sie werden bereits von britischen und norwegischen Soldaten genutzt -, aber sehr teuer in der Herstellung: Die 160 Black Hornets, die 2013 an die Briten geliefert wurden, kosteten 20 Millionen Pfund. Um eine günstigere Massenproduktion anzuschieben, hat sich die US Army nun mit einer Anfrage an die Industrie gerichtet. Idealerweise sollten die Aufklärungsfliegerchen weniger als 150 Gramm wiegen, innerhalb einer Minute startklar sein und mindestens 15 Minuten in der Luft bleiben können. Und natürlich gehört auch hier eine winzige Kamera zum System. Sie soll Echtzeit-Bilder vom Feind hinter dem nächsten Hügel liefern, und zwar in einer Qualität, die "ein Objekt in der Größe eines Menschen" in einer Distanz von 15 bis 23 Metern mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit erkennbar macht.

[Bild: Sgt Rupert Frere/RLC]

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