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Fitbit als Beweismittel: Vom Fitnesstracker verraten

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Eine Frau aus Pennsylvania ist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, nachdem sie anhand von Daten ihres Fitbit-Fitnesstrackers der Lüge überführt werden konnte.

Die Frau erstattete laut NBCs "Today"-Show Anzeige bei der Polizei: Sie sei im Schlaf aus dem Bett gezerrt und sexuell angegriffen worden. Aber Daten ihres Fitbit-Fitnesstrackers zeigten allerdings, dass sie zum angeblichen Tatzeitpunkt wach war und herumlief. Diese Daten überzeugten das Gericht: Die Frau wurde zu einer Bewährungsstrafe wegen falscher Beschuldigung verurteilt.

Ermittler können in den Vereinigten Staaten über eine richterliche Anordnung die Herausgabe von Orts- und Bewegungsdaten von Wearables erzwingen. Jeder Fitness-Tracker ist damit in den Vereinigten Staaten im Kriminalfall auch eine elektronische Fußfessel. Der aktuelle Fall beleuchtet die Probleme für den Schutz der Privatsphäre durch ständig aktive Ortungs- und Bewegungssensoren.

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