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Chromebooks verkaufen sich in den USA besser als Macs

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In Zeiten fallender PC-Verkäufe ist der Krieg um die Klassenzimmer wohl ein immer stärkeres Argument. Laut Zahlen von IDC haben in den USA erstmals Chromebooks Apple-Rechner überrundet.

Apple hatte dort zwar 1,765 Millionen Rechner verkaufen können und sich gegen den allgemeinen Trend durchsetzen können (5,6% mehr als letztes Jahr) aber dennoch wurden mehr Chromebooks verkauft, man rechnet mit ca. 2 Millionen.

Waren vor ein paar Jahren noch iPads die Stars der Digitalstrategie von Schulen, sind es jetzt wohl Chromebooks. Google hatte sich erfolgreich mit Classroom-Apps und "Google for Education" schon früh um eine bessere und vor allem kostenlose Infrastruktur bemüht, die Lehrern sehr viele Dinge erleichtert, etwas das Apple vor kurzem erst mit iOS 9 ernsthaft angegangen ist. Die Hoffnung liegt für die gesamte PC-Industrie im kommenden Quartal jetzt auf Chromebooks und Windows 10 Upgradern.

Die stiefmütterliche Behandlung des Education-Marktes in Europa, die man beispielsweise am Unterschied der "Google for Education" Webseite in Englisch und Deutsch sehr gut festmachen kann, dürfte allerdings nicht dazu führen, dass sich Chromebooks und Google hierzulande an Schulen durchsetzen kann. Die in vielen Ländern durchaus weit verbreitete Google-Angst dürfte ein weiteres Problem sein.

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