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Quadrocopter fliegt aktiv durch engste Lücken

Komplett ohne externe Infrastruktur
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Die "Robotics and Perception Group" der Universität Zürich entwickelt Roboter, die mit Hilfe von Bordkameras selbstständig navigieren können, und zwar völlig ohne externe Infrastruktur wie GPS oder Motion-Capture-Systeme. In einem beeindruckenden Video präsentieren die Wissenschaftler nun eine Drohne, die mit 10 cm Toleranz einen Rahmen durchfliegt, dessen Öffnung nur 1,5 Mal größer ist als sie selbst. Der 830 Gramm leichte Quadcopter nutzt dazu eine Onboard-Kamera, eine inertiale Messeinheit (IMU) sowie einen Smartphone-Prozessor und erreicht eine Geschwindigkeit von 3 Metern pro Sekunde:



Was so selbstverständlich aussieht, ist alles andere als einfach. Als Beweis ließen die Forscher zwei auf Drohnenrennen spezialisierte Piloten antreten:



Ein Interview mit Prof. Davide Scaramuzza, dem Leiter der Robotics and Perception Group, findet ihr bei IEEE Spectrum.

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