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Chuwi LapBook 14.1: Windows-Notebook für 300 Dollar

Top oder flop? Schwer einzuschätzen
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Wenn die Suchfunktion im Engadget-CMS sich nicht irrt, wurde an dieser Stelle auf den Tag genau vor sieben Jahren zuletzt über Chuwi berichtet: Da wird es doch Zeit für ein kleines Update. Die chinesische Firma bringt heute das LapBook 14.1 in den Handel, ein Windows-Laptop für 300 Dollar und einer für dieses Preissegment durchaus ordentlichen Ausstattung: IPS-Display mit 1080p-Auflösung, Intel-Celeron-Prozessor mit vier Kernen und einer Maximalgeschwindigkeit von 2,2 GHz, 4 GB RAM und einer leider nur 64 GB großen SSD.



Wie den Bildern zu entnehmen ist, scheint das Chuwi LapBook 14.1 aus Polycarbonat zu bestehen. Im bis zu 20 mm dicken und 1,32 Kilogramm schweren Gehäuse bringt man noch einen 9.000 mAh Akku sowie einen microHDMI-Ausgang und zwei USB-Ports in voller Größe unter. Da man nicht mitteilt, auf welchem Standard diese basieren, muss davon ausgegangen werden, dass es sich lediglich um USB 2.0 handelt. Immerhin steht ein microSD-Slot zur Verfügung. Zwei USB-Ports (1 x 3.0, 1 x 2.0) und ein microHDMI-Ausgang sorgen für sonstige Konnektivität. Der fest verbaute Akku kommt mit einer Kapazität von 9.000 mAh.

Wie gut die Tastatur ist, wie verlässlich das Trackpad arbeitet und wie stabil das Chassis (Vollplastik) ist: Darüber lässt sich nur mutmaßen. Das sind die Punkte, die letztendlich darüber entscheiden werden, ob die 300 Dollar tatsächlich ein Schnäppchen sind oder sich das Notebook selbst zu diesem attraktiven Preis einfach nicht lohnt. Preisgünstige Laptops sind ja 2016 keine Raketentechnik mehr.

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