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Acer Predator 21X kommt im Februar (UPDATE)

Keine Sorge, es gibt Alternativen zum 9.000-Dollar-Laptop
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Zur IFA hatte Acer einen Laptop im Gepäck, den man eigentlich gar nicht mehr so nenne kann, nicht nur, weil er eben in kein Gepäck mehr passt: den Predator 21X, eine Höllenmaschine für Gamer, mit einem 21" großen, gewölbten Display. Jetzt ist klar, das die Kiste kostet (9.000 US-Dollar) und wann sie erhältlich sein wird (sehr bald, schon im Februar). Eine einigermaßen mobile Gaming-Kiste für diesen Preis ist mindestens einigermaßen crazy, auch wenn die Ausstattung mit so ziemlich jedem Spiel locker klarkommen dürfte: 64 GB RAM, ein problemlos übertaktbarer i7-Prozessor der siebten Generation (7820HK), zwei Grafikkarten (NVIDIA GTX 1080), eine 2-TB-Festplatte plus bis zu vier SSDs mit je 512 GB und die Augen-Tracking-Technologie von Tobii.

Kein Geräte für jedermann. Das weiß zum Glück auch Acer und zeigt auf der CES erstmals auch den neuen Predator 17X. Der kostet lediglich 2.600 US-Dollar, verfügt über die gleiche CPU und kommt auch mit 64 GB RAM, hat aber nur eine Grafikkarte, weiß aber durch via NVMe angebundene SSD- oder oder klassische SATA-HDDs im RAID-Modus zu überzeugen.

UPDATE:
Acer Deutschland terminiert die Verfügbarkeit auf den März. Der Predator 21X kostet 9.999 Euro, die neue Version des Predator 17X 2.999 Euro, erhältlich ab Februar.

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