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CES 2017: L'Oreal und Withings gehen mit smarter Haarbürste an den Start

Weniger Wuschelkopf dank Bluetooth
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Mit dem "Kérastase Hair Coach" nehmen L'Oreal und Withings vor allem diejenigen in den Blick, die beim Kämmen mit besonders viel Emphase zu Werke gehen und dabei Gefahr laufen, ihre Kopfhaut zu verletzen und dabei sogar nachhaltig zu schädigen. Man kennt das: Je widerborstiger das Haar, desto mehr Gewalt muss man unter Umständen anwenden. Die Haarbürste ist mit einem Mikrofon ausgestattet, mit dessen Hilfe Informationen über die Krause gesammelt werden sollen. Das Gyroskop analysiert hingegen typische Kämmbewegungen und die dabei eingesetzte Kraft. Mit einem Konduktivitätssensor merkt die Bürste zudem, ob man sich die nassen oder trockenen Haare kämmt.

Die Daten werden an eine Smartphone-App übergeben, in der dann personalisierte Haarpflege-Tipps den "bad hair day" in einen guten verwandeln sollen, wobei auch der Wetterbericht, also Informationen zur Luftfeuchtigkeit mit einbezogen werden. Ob man die vorgeschlagenen Pflegeprodukte von L'Oreal kauft oder nicht, ist jedem selbst überlassen.

Die Bürste soll im Laufe des Jahres in den Handel kommen und dürfte weniger als 200 Euro kosten. Technik-affine Stylisten mit Hand zu L'Oreal-Erfindungen haben zukünftig also weniger zu tun.

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