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Spotify experimentiert mit "HiFi"-Option

Hoch kodierte Streams müssten 2017 eigentlich längst der Standard sein
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Spotify macht aktuell einigen Kunden ein interessantes Angebot: bessere Qualität gefällig? Für eine monatlichen Aufpreis (die aufgetauchten Screenshots deuten auf fünf bis zehn US-Dollar) kann das Streaming in "verlustfreier Qualität", also lossless getestet werden. Streaming in dieser Qualität hat der Mitbewerber Tidal eingeführt.

Ersten Berichten zufolge, führt der Link aktuell noch ins Nichts, bzw. produziert eine Fehlermeldung. Das muss nicht so bleiben. Ein derartiges Angebot passt durchaus ins Bild. Spotify hat aktuell rund 40 Millionen zahlende Kunden, darunter dürfte sich ein messbarer Anteil befinden, der bereit ist, für bessere Qualität auch mehr Geld auszugeben. Ein derartiger Test könnte wichtige Daten und Anhaltspunkte produzieren und somit darüber entscheiden, ob sich das Projekt wirklich lohnt oder lohnen könnte.

Überraschend ist die Tatsache, dass Apple hier immer noch nicht mitzieht, bzw. mitgezogen hat. Schon seit Jahren muss Musik für den iTunes Store in genau dieser verlustfreien Qualitätsstufe angeliefert werden, die hoch kodierten Files werden jedoch nich genutzt.

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