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AirSelfie: die erste Drohne für das Selbstporträt

Genial oder Wahnsinn?
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AirSelfie ist ein etwas ungewöhnliches Produkt. Und soll ein Problem lösen, dessen Existenz den meisten noch nie aufgefallen sein dürfte. Selfies sind Selfies. Und sehen aus, wie sie eben aussehen. Und braucht man mehr Abstand, nimmt man eben den Selfie-Stick.

Alles nicht gut genug, sagen die Macher von AirSelfie, die Lösung ist eine kleine Drohne. So klein, dass sie in die Hosentasche passt, sogar in ein Smartphone-Case, und so gebaut, dass man sich unter gar keinen Umständen verletzten kann. Skurril? Vielleicht. Vielleicht aber auch genial.

Die Drohne selbst wiegt 61 Gramm und soll rund drei Minuten in der Luft bleiben können. Aufgenommen werden Weitwinkelfotos und HD-Videos mit der 5-Megapixel-Kamera. AirSelfie baut ein eigenes Wlan zwischen sich selbst und dem Smartphone auf (iOS und Android) und wird über eine App gesteuert. Maximale Flughöhe: 20 Meter. In der App lassen sich verschiedene Modi auswählen. Auch ein zeitverzögertes Auslösen der Kamera ist vorgesehen, um das Smartphone nich schnell wieder in die Tasche stecken zu können. Nachdem das Foto im Kasten ist, kann AirSelfie automatisch landen oder händisch gen Boden manövriert werden.

Gallery: AirSelfie | 6 Photos



AirSelfie kostet 259 Euro und kann ab sofort vorbestellt werden. Die Auslieferung soll ab Mai beginnen. Im Paket enthalten ist die Drohne selbst und ein spezielles Case, das es für iPhone 6 und 7 (regulär und Plus), das Galaxy 7 Edge und das Google Pixel gibt. Für 269 Euro verzichtet man zwar auch das Smartphone-Case, bekommt dafür aber eine passende Powerbank in Case-Form dazu, in der AirSelfie ebenfalls verstaut werden kann.

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