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IBM: Ein Bit pro Atom verringert Speichergrößen um das 100.000-fache

Minifestplatten mit unvorstellbaren Kapazitäten sind noch Zukunftsmusik
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IBM hat in der neuesten Ausgabe von Nature eine Methode vorgestellt, mit der sie für ein Bit nur noch ein einziges Atom brauchen. Es kommt nur darauf an, das in der richtigen Weise zu stabilisieren. Derzeitige Festplatten brauchen - zum Vergleich - für ein Bit 100.000 Atome. D.h. man könnte die Größe von Festplatten auf das 100.000-fache reduzieren. Das Geheimrezept: Holmium auf einer Magnesium-Oxid Basis. Das Problem: man muss diese Festplatten mit Flüssigstickstoff kühlen da man ein Elektronenmicroskop braucht.

Theoretisch wäre es so aber möglich z.B. den gesamten Katalog von iTunes (35 Millionen Musikstücke) auf die Größe einer Kreditkarte reduzieren könnte.

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