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Warum das Surface Studio so schwer zu bekommen ist

Bericht: Display bereitet Probleme
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Der All-in-one von Microsoft – Surface Studio – ist nach wie vor nur in den USA erhältlich, einen Termin für den Marktstart in Deutschland gibt es nicht, ebenso schlecht sieht es in anderen europäischen Ländern aus. Frankreich soll im kommenden Sommer mit Geräten versorgt werden. Ob das stimmt oder nicht, ist hingegen vollkommen unbestätigt.

Wie viele Geräte Microsoft vom Surface Studio wirklich verkauft hat, wird nicht kommuniziert, die erste Charge jedoch war schnell ausverkauft, zudem soll Microsoft die Bestellmenge verdoppelt haben. Die Lieferzeiten sind nach wie vor lang.

Offenbar hat die geringe Verfügbarkeit des Computers nicht nur mit der hohen Nachfrage zu tun, sondern auch mit einem technischen Schwierigkeiten. Schuld ist laut einem Bericht bei Dr. Windows das Display, bei dessen Herstellung es zu Problemen kommt. 4.500 x 3.000 Pixel sind auf dem 28"-Display untergebracht, dazu kommt der Digitizer, der die Bedienung mit einem Stylus ermöglicht, sowie das eher ungewöhnliche 3:2-Format des Bildschirms. Bis zu 50 Prozent der Panels seien mitunter nicht zu verwenden, heißt es in dem Artikel weiter. Eine Quelle, die die Produktionsprobleme belegen, nennt der Artikel nicht.

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