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Trick 17: Neue Version des Chrome-Browsers spart Energie

Wer viele Tabs nutzt, wird sich freuen
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Chrome, der Browser von Google, bietet zwar viele Funktionen, von denen die Internet-Schaufenster der Mitbewerber nur träumen, ist aber auch eine echte Zicke, wenn es um die Effizienz und somit den Energiebedarf von Laptops geht. Ist schon viel besser geworden, oft genug aber immer noch nervig und kontraproduktiv.

Die aktuelle Version, Chrome 57, nimmt laut Google dieses Problem in den Blick. Wie genau? Nicht aktive Tabs werden ausgebremst. Dort wurde bislang bis zu ein Drittel der Energie verbraucht. Anders formuliert: Dort verpuffte sie. Durch ein neues Power Management steht den Tabs im Hintergrund nur noch ein Prozent der CPU-Leistung zur Verfügung. So will Google sicher stellen, dass Chrome nicht länger so gewaltige Akkukapazitäten verbraucht. Sofern in den diesen Tabs jedoch Musik oder Video läuft, sind sie von dieser Regelung ausgenommen, das Gleiche gilt für WebRTC-Verbindungen.

Chrome soll durch diese neue Architektur bis zu 25 Prozent effizienter laufen. Google hofft, bald auch die mobile Version des Browser mit dem neuen Feature zu versorgen, sowie weitere Energiesparmaßnahmen einzuarbeiten.

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