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Supertornado-Simulation aus dem Supercomputer

3 Tage Arbeit für 20.000 Prozessorkerne
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Hier kommt die nächste superkomplexe Simulation aus dem Supercomputer: Forscher der University of Wisconsin-Madison haben die Entstehung des Monster-Tornados EF-5, der 2011 in Oklahoma wütete, am Blue-Waters-Superrechner der University of Illinois simuliert. EF-5 wurde zusammen mit anderen, etwas kleineren Artgenossen, in einer sogenannten Superzelle ausgebrütet, die eine Grundfläche von fast 200 Quadratkilometern hatte und in der Simulation in Form von 2 Milliarden Basiszellen dargestellt wird, denen jeweils Werte für Temperatur, Luftdruck, Niederschlag und Windgeschwindigkeit zugeordnet wurden.


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