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Berliner bringen LTE-Netz auf den Mond

Rover müssen auch nach Hause telefonieren
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Das Berliner Start-Up Part Time Scientists will gemeinsam mit Vodafone und Audi auf dem Mond ein eigenes LTE-Netz starten. Gedacht ist es für die Kommunikation von den beiden Lunar Rovern von Audi, die gleichzeitig mit dem Alina Landemodul dort ankommen sollen. Eine der Hauptideen hinter dieser zuerst abenteuerlich anmutenden Idee ist ein geringerer Stromverbrauch für die Rover, die über bislang übliche Methoden wohl um längen energieintensiver ist.

Bis zu einer Entfernung von 15 Kilometern sollen sich die einzelnen Elemente so verständigen können und gleichzeitig werden die Lunar Quattro Rover auch kontinuierlich Bilder senden, ohne ihre Batterie zu schreddern.

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