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So sieht und hört eine KI 'The Joy of Painting'

Computer auf Drogen träumen von Pudeln
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Psychedelisch-wahnsinniger als in Alexander Rebens Video Deeply Artifical Dreams wird das Jahr wohl nicht mehr: Der kalifornische Künstler und Entwickler hat The Joy of Painting mit Bob Ross ein paar künstlichen Intelligenzen zum Fressen vorgeworfen: Den Audio-Anteil verfütterte an einen WaveNet-Algorithmus, der zu nicht zu sprechen, sondern zu klingen lernte wie Bob Ross. Das Video ließ Reben von einem Google-Deep-Dream-Modell auf TensorFlow und einem VGG-Modell auf Keras verdauen.

Für die Sprach-Kollage musste Reben eine ganze Staffel The Joy of Painting verarbeiten, bis der Algorithmus das beruhigende Zischen und Schnaufen Ross' hinbekam. Für das Video reichten ein paar Folgen.

"Das ist wirklich wie sich Bob Ross für einen Computer anhört zusammen mit einem Computer, der 'halluziniert', was er in jedem Videoframe sieht."

Deeply Artificial Trees from artBoffin on Vimeo.

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