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Das neue Google Earth ist da ...

... und kann vor allem weniger, das aber besser.
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Google hat eine neue Version von Google Earth ins Netz gebracht. Sie funktioniert nur noch mit dem Chrome-Browser und als Android-App - auf iOS und in anderen Browsern "in der nahen Zukunft". Die

Das neue Google Earth sieht noch immer fantastisch aus. Aber bei Google scheint man sich mit dem Umbau vor allem auf VR vorzubereiten: Die neuen GE-Funktionen sind Rundflüge, Wissenskarten zu Orten und eine großzügige Suche, die auch mit weniger genauen Beschreibungen zurecht kommt.

Beeindruckend ist Google Earth noch genau so, wie am ersten Tag. Nur liegen mittlerweile so viele hochauflösende Bild- und 3D-Daten der Erde vor, dass man tief in viele Landschaften und Städte eintauchen kann.

Und das dürfte der Fluchtpunkt dieser neuen Version sein: Ansehnliches 3D für VR-Erkundungstouren und wer weiß, für welche anderen Sachen noch. Wohl deshalb hat Google im gleichen Zug seine VR-App Google Earth VR aktualisiert. Sie läuft jetzt nicht mehr nur auf einer Vive, sondern auch auf Oculus Rift und unterstützt den Rift-Controller.

Das wird umso deutlicher, da Google nun "kuratierte" Sehenswürdigkeitstouren anbietet, zum Beispiel die National Treasures von BBC Earth oder als Kindertour mit den Girl Muppets Around the World. Über die Zufallsfunktion können außerdem 20.000 handverlesene Orte der Welt zufällig angeflogen werden.

Wer schon lange nicht mehr Google Earth, sondern nur die 3D-Ansicht von Google Maps benutzt hat, sollte auf jeden Fall einmal vorbeischauen. Meiner Ansicht nach ist das eines der erstaunlichsten Programme, die Google und das Internet hervorgebracht haben.

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