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Beyerdynamic Xelento Wireless: drahtlos, Highend, fürs Innenohr

Guter Klang hat seinen Preis
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Mit dem Xelento Wireless will Beyerdynamic die Klangmöglichkeiten der Tesla-Treiber erstmals via Bluetooth in einen InEar-Kopfhörer pressen. Dass das zumindest kabelgebunden funktioniert und zu den gewünschten Ergebnissen führt, sollen ja die Xelento Remote beweisen, die seit kurzer Zeit im Handel sind. Kostenpunkt: 1.000 Euro. Für die drahtlose Variante will das Unternehmen nochmal 200 Euro mehr haben. Ab Juli soll die Bluetooth-Philharmonie erhältlich sein.

Dass Beyerdynamic den best möglichen Klang auch kabellos ermöglichen will, ist ein Langzeit-Projekt, die hauseigenen Tesla-Treiber für den InEar-Betrieb zu schrumpfen nur ein Schritt auf diesem Weg.

Damit diese Treiber auch angemessenes Futter bekommen, setzt Beyerdynamic auf aptX HD als Audio-Codec und 24 Bit. Wenn das Abspielgerät diese Dateien nicht hergibt, wird auf reguläres aptX oder AAC umgeschaltet.

Im Xelento Wireless kommen die genau gleichen Tesla-Treiber zum Einsatz wie schon in der kabelgebundenen InEar-Variante. Das Gewicht der Ohrhörer liegt bei lediglich sieben Gramm, Silikon-Aufsätze in den unterschiedlichsten Größen sollen mitgeliefert werden (nichts anderes sollte man bei diesem Preis auch erwarten). Der Akku sitzt nicht wie bei anderen Bluetooth-InEars im Nackenband, sondern unterhalb der integrierten Fernbedienung und lässt sich mit einem Clip an der Kleidung befestigen. Ob das praktisch oder in manchen Situationen eher lästig ist, muss ein erster Praxistest zeigen. Die Batterielaufzeit gibt Beyerdynamic mit fünfeinhalb Stunden an.

Auf der High End in München vom 18.-21. Mai lässt sich der neue InEar erstmals in Augenschein nehmen.

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