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Twitter sammelt mehr Daten, lässt einen aber einfacher aussteigen

Und Do-Not-Track war einmal
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Es gibt eine neue Twitter Privacy-Policy und dort ändert sich für Twitter-Nutzer einiges. Zunächst mal sammeln sie Daten von Webbrowsing-Verhalten jetzt für 30 Tage und nicht wie bisher für 10. Das bedeutet: wo immer man in den letzten 30 Tagen auf Webseiten war, die Tweets oder andere Twitter-Implementierungen nutzten, wird ein Kriterium für die auf Twitter angezeigten Werbungen.

Do-Not-Track wird auch nicht weiter beachtet, da Twitter - wie schon einige vorher - glaubt, dass sich eh niemand wirklich an die Vorgabe hält. Dafür allerdings kann man diese Verfolgung des Browserverhaltens bald in den Einstellungen komplett abschalten.

Eine genauere Einstellung der verschiedenen Schubladen in die einen Twitter für die Auslieferung von Anzeigen steckt, gibt es auch und man kann diese wohl auch in Zukunft selbst ändern.

Eine Besonderheit gibt es allerdings für alle Nutzer in den EU-Staaten, also für uns. Dort wird die Browserhistory nicht gespeichert.

Gewisse Features die diese neue Änderung hervorruft sind für uns schon jetzt auf Twitter einsehbar, andere nicht.

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