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Schweden stellt Untersuchung gegen Assange ein

Festgenommen würde er trotzdem sofort
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Die schwedischen Staatsanwaltschaft stellt nach sieben Jahren die vorbereitenden Untersuchungen gegen Julian Assange wegen mutmaßlicher Vergewaltigung in einem minderen Fall ein. Zu den genauen Gründen werde man auf einer Pressekonferenz äußern (Mitschnitt).

Die ecuadorianische Botschaft kann Assange nun trotzdem nicht einfach verlassen: Die Londoner Polizei betonte, dass sie ihn trotz fallengelassener Untersuchungen sofort festnehmen würde, weil er gegen Auflagen verstoßen habe, die ihm 2012 bei seiner vorläufigen Freilassung gemacht wurden.

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