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Wie wäre es mit einem sekundären E-Ink-Monitor?

Dasungs Paperlike Pro ist eine interessante Alternative
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Vor ein paar Jahren versuchte ich einmal einen Full-HD-Monitor von ASUS an mein Macbook anzuschließen - ich hab mir viel versprochen, zum Beispiel mehr Bildschirmfläche unterwegs, aber alle Erwartungen wurden untertroffen. Vor allem die geringe Bildwiederholrate machten das Gerät für mich nutzlos.

Um so spannender finde ich Dasungs E-Ink-Monitor, der auch per HDMI an einen Rechner angeschlossen werden kann. Ich denke sofort an das Leid, das ich zum Beispiel mit meinem sekundären Monitor an meinem Desktop-PC habe. Der stört im Augenwinkel und muss vor allem statische Informationen anzeigen: Online-Artikel, Textdateien, Wikipedia-Einträge, Mixing-Konsolen, Wörterbücher usw. Manchmal wünsch ich mir, der Bildschirm wäre etwas weiter im Hintergrund, ruhiger und unaufdringlicher.

Produktfoto


Keine blasse Ahnung, ob Dasungs HDMI-Version des Paperlike Pro im Alltag nützlich ist. Aber es bedeutet ja auch noch etwas anderes: Vielleicht lohnt es sich einmal um die Verfügbarkeit von Bildschirmen abseits von hochauflösenden, stromfressenden, hart verkabelten Hardwares zu denken. Noch immer gibt es abseits von E-Buch-Lesegeräten kaum vernünftige E-Ink-Bildschirme im Alltag. Warum?

Das Problem beim Paperlike Pro ist der Preis. Das Gerät kostet immerhin zwischen 5000 und 5200 RMB, umgerechnet 650 bis 680 Euro.

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