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Unterm Strich: Das Surface Laptop ist der Gipfel des Designs

Aber Windows 10 S reicht halt einfach nicht jedem
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Kollege Devindra Hardawar hat für Microsoft neues Surface Book fast nur gute Worte übrig: Tolles Design, komfortable Tastatur und Trackpad, einen tollen Bildschirm und eine unglaubliche Akkulaufzeit (fast 15 Stunden mit Videos!). Man kann dem Gerät nur zwei Sachen vorwerfen: Zu wenige Ports und kein SD-Kartenleser. Das wahre Problem aber ist nicht das Gerät selbst, sondern dass auf ihm Windows 10 S läuft.

Das heißt zunächst einmal, dass nur Apps aus dem App Store laufen. Dort gibt es zwar mehr als man denkt - aber eben auch viele Standards nicht, zum Beispiel iTunes und Spotify.

Ein Update auf Windows 10 Pro geht allerdings ganz leicht per Notification und kostet auch nicht viel: Kostenlos für Geräte, die teurer als 800 Dollar sind, sonst 50 Dollar oder weniger.

Surface Laptop | Review

Unterm Strich, schreibt Hardawar, scheint der Surface Laptop auf dem Papier kein besonderes Gerät zu sein. Aber der Eindruck täuscht. Angesichts des tollen Hardware-Designs fragt er sich: "Warum kann nicht jeder so etwas machen?" Es sei ein toller traditioneller Laptop.

Der Preis des Surface Laptop ist nicht schlecht: 1150 Euro, gerade, für die Einsteigerversion mit Core i5-7200U (2,5 GHz), 128 GB SSD aber nur 4 GB RAM. Die nächstbeste Version kostet 1450 Euro und verdoppelt die SSD-Kapazität und den RAM (das ist also die Version, die man mindestens will). Für 1800 Euro gibt es eine Version mit Core i7-7560U mit entweder 8 GB RAM und 256 GB SSD oder für 2500 Euro eine mit 16 GB RAM und 512 GB SSD.

Die i5er-Modelle gibt es in Deutschland ab 15. Juni, die i7er ab 15. August.

Gallery: Surface Laptop | 12 Photos

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