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Update: Microsofts Pix kann jetzt auch Fotofilter

Stilübertragung - gestern noch einzigartig, heute schon...
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Microsoft Pix nutzt algorithmische Magie, um Bilder aufzuhübschen. Das heißt: Hält man den Sucher auf ein Motiv erkennt die App beispielsweise, ob es sich um Gesichter, Haut oder bewegte, aber unbelebte Gegenstände handelt und optimiert automatisch die Aufnahmeeinstellungen und korrigiert Farben und Belichtung. Die Frage zur Veröffentlichung vor einem Jahr war: Macht diese App bessere Bilder als Apple?

Animiertes Gif

Jetzt gibt es eine neue Version - und die erinnert stark an Prisma: Jedes Foto kann mit einem Stilfilter im Sinne eines Gemäldes verfremdet werden. Derzeit gibt es 11 Stile, die auf ein selbst geschossenes Foto übertragen werden können: Glas, Blütenblätter, Bacau, Kohle, Herz, Feuer, Honoluu, Zing, Pop, Glitter und Wellen. In den nächsten Wochen sollen weitere nachgeliefert werden.

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