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Das Lg G6+ ist da

Und das reguläre G6 bekommt neue Software
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Das "+" im Namen eines Smartphones deutet ja in der Regel auf ein größeres Display. Nicht so bei LG und dem neuen G6+. Der Hersteller setzt hier lediglich auf eine bessere technische Ausstattung, was faktisch zu Irritation und Verwirrung führt. Der großzügige interne Speicher von 128 GB ist ein löblicher Schritt in die richtige Richtung, die andere Neuerung jedoch - ein 32bit-fähiger Audio-Wandler - gehört außerhalb von Europa bereits zur Standardausstattung de G6. Auch die Ohrhörer von B&O sind keine wirkliche Neuheit.

Mit anderen Worten: Das LG G6+ ist entweder eine Mogelpackung oder aber besitzt genau die Ausstattung, die das G6 von Anfang an hätte haben müssen. Was macht LG denn nur?

Zumal in der Pressemitteilung einschränkend darauf hingewiesen wird, dass das induktive Laden des Smartphones auch beim +-Modell nur in einigen Ländern verbaut sein wird.

Wann das G6+ wo für wie viel erhältlich sein wird? LG äußert sich dazu im Moment noch nicht.

Das betrifft auch das Software-Update. Hier geht es konkret um die energieeffizientere Nutzung von Googles "Contextual Hub Runtime Environment" (CHRE), mit der die Hintergrundaktualisierung von Apps stromsparender und verlässlicher werden soll. Das zweite Feature ist "Face Print", eine Gesichtserkennung, mit der das Telefon entsperrt werden kann. Zu guter letzt geht es um die Kamera. "Covered Lens" soll während des Fotografierens automatisch darüber informieren, wenn die Weitwinkellinse des G6 einen Finger im Blickfeld entdeckt.

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