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Autonome fliegende Autos gibt es en miniature schon im MIT

Die perfekte Maschinen um verschollene Dinge und Menschen wiederzufinden
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Manche Drohnen fliegen selbständig, manche fahren von allein. Solche, die aber beides beherrschen, könnten Orte ansteuern und Aufgaben erfüllen, die andere Maschinen unerreichbar sind. Deshalb hat eine Forschergruppe des Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) des MIT eine Flotte autonomer Drohnen entwickelt, die Rotoren und Räder haben, womit sie Hindernisse in drei Dimensionen umgehen können. Einsatzszenario: Flug über Trümmer in ein Katastrophengebiet und dann rein in kollabierten Gebäude auf der Suche nach Überlebenden.

Die Forschergruppen entwickelte ihre Fliwatüts auf Basis des fliegenden Affen, einem kletternden, greifenden und fliegenden Roboter, den eines ihrer Mitglieder zuvor entwickelte. Diese neuen Maschinen aber sind wirkliche Drohnen: Sie planen ihren eigenen Weg zum Ziel und organisieren sich in Achtergruppen.

Ganz interessant: Als die Forscher ihre Drohnen mit Rädern ausstatteten, verringerte sich ihre Flugreichweite nur um 14 Prozent. Aber immerhin schaffen sie es noch gut 90 Meter weit - und solange sie fahren können, sparen sie im Vergleich zum Flugmodus sowieso Energie.

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