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Auch Louis Vuitton kann Smartwatch

Was Android Wear so kosten kann ...
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Mehr Style, mehr Bling, mehr whatever: Das Mode-Label Louis Vuitton hat seine erste Smartwatch am Start. Schlappe 2.300 Euro kostet die Tambour Horizon. Hardware-technisch gibt es nichts Neues zu berichten.

Das AMOLED-Display ist 1,2" groß und löst mit 390 x 390 Pixeln auf, der Prozessor ist der Snapdragon Wear 2100 von Qualcomm, der SoC also, der speziell für Wearables konzipiert und entwickelt wurde. Der Akku hat eine Kapazität von 300 mAh, der interne Speicher ist 4 GB groß, 512 MB RAM sind verbaut: Standardwerte. Einen Sensor auf der Rückseite, der die Herzfrequenz misst, sucht man vergebens. Dafür haben Kunden die Auswahl bei mehr als 60 unterschiedlichen Armbändern in 42mm-Größe. Die Uhr selbst ist 12,5 mm dick und wasserdicht bis zu einer Tiefe von 30 Metern.

Alleinstellungsmerkmale versucht Louis Vuitton eher mit Software - konkret Apps - zu erreichen. So liefert ein City Guide passende Informationen zu der Stadt, in der man sich gerade befindet, My Flight hat den persönlichen und aktuellen Flugplan mit Infos zu Verspätungen und Gates im Blick. Die Tambour Horizon gibt es in drei Farben: graphit, monogramm und schwarz. Letztere Variante soll 2.900 US-Dollar kosten.

Gallery: Louis Vuitton Tambour Horizon hands-on | 24 Photos

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