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ARKit als VR-Engine mit Cardboard Headset: geht

Da wächst zusammen, was nicht zusammen gehört
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Nexus Studios hatte eine eigenwillige Idee. Was wäre, wenn man ARKit nicht für die Augmented Reality Applikationen nutzt, sondern als Virtual Reality Treiber. Mit einem eigenen Cardboard-Headset haben sie es getestet und im Video oben kann man sehen, wie man durch die VR-Welt einer Kunstausstellung in einem Park laufen kann. Das besondere hier: die Tracking-Methode von ARKit ermöglicht einem Hindernisse wie z.B. Bäume mit einer kleinen Wolke zu repräsentieren, so dass man nicht dagegen läuft. Mit Hindernissen für die Füsse wird man allerdings aufpassen müssen.

Scheinbar ist die Technologie gut genug um sich ruhig zu bewegen, bei schnelleren Bewegungen reichen die 60fps allerdings nicht mehr aus und es handelt sich auch eher um einen Test, als um eine Applikation, die für Nutzer bereitgestellt werden würde. Dennoch: beeindruckend.

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