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Dementi: Roomba saugt doch nur Staub und keine Daten ab (jedenfalls vorerst)

iRobot fühlt sich missverstanden, wollte nur behilflich sein
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Anfang der Woche sorgte Roomba-Hersteller iRobot für Datenschutzaufregung, nachdem Geschäftsführer Colin Angle in einem Pressegespräch davon gesprochen hatte, dass man mit dem Wissen seiner Staubsaugerbots "eine detaillierte Karte des Zuhauses" aller Roomba-Nutzer erstellen könnte. Die weiteren Ausführungen Angles interpretierte die Nachrichtenagentur Reuters dann dahingehend, dass iRobot diesen Datenschatz heben wolle und die Wohnungsvermessungen an IoT-Firmen vermarkten. Aber das hat iRobot nun eindeutig dementiert, ein Verkauf der Nutzerdaten sei nie geplant gewesen, die Staubsauger-Erkenntnisse sollen vielmehr zum Wohle aller Beteiligten nutzbar gemacht werden, aber natürlich nur auf expliziten Kundenwunsch. Hört sich ein wenig nach Zurückrudern an, aber klar: Warum sollten smart Dildo und smart Katzennapf mühsam die Wohnung vermessen, wenn der Staubsauger sich doch bereits die Mühe gemacht hat?

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