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Travis Kalanick kehrt nicht als Uber-Geschäftsführer zurück

"Uber muss sich entwickeln und reifen", sagt Mitgründer Garret Camp
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Die Seifenoper um den kontroversen Uber-Geschäftsführer Travis Kalanick hat endlich ein Ende gefunden: In einer Mail an die Mitarbeiter teilte Mitgründer Garret Camp mit, dass Kalanick "trotz der Gerüchte nicht als Geschäftsführer zurückkehren wird." Man arbeite daran, einen neuen Geschäftsführer von Weltklasse zu finden der Ubers Geschicke leiten werde.

"Uber muss sich entwickeln und reifen während wir unsere Kultur und unser Tun verbessern, damit wir unser Ziel der Mobilität für Jeden erreichen können. Unser erklärtes Ziel ist es, Uber erfolgreich zu machen und jeden über unseren Fortschritt im Bilde zu halten."

Uber sucht händeringend nach einer Person, die Kalanick nachfolgen soll, nachdem der problematische Chef von mehreren der größeren Shareholder vor die Tür gesetzt wurde. Laut Recode habe der Uber-Vorstand die Liste der möglichen NachfolgerInnen auf vier Personen eingedampft. Aber auch dort soll Kalanick noch versucht haben, mitzumischen - er Steve-Jobse sich wieder in die Firma, sagte er laut Recode.

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