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Shutterstock reagiert auf Googles Bilder-Hack

Wasserzeichen wieder sicher
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Vor wenigen Tagen zeigte Google, dass es durchaus möglich ist, das Wasserzeichen, mit denen kostenpflichtige Bilder aus Stock-Bibliotheken vor der illegalen, also kostenlosen Verwendung geschützt werden, zu knacken, bzw. aus den Bildern mit Hilfe eine Algorithmus herauszurechnen. Wer jetzt davon träumte, die Server eines der größten Anbieter solche Bilder, Shutterstock, leerzusaugen, hat sich zu früh gefreut.

Denn Shutterstock hatte bereits im Vorfeld von Googles Demonstration einen Zufallsgenerator entwickelt, der sicherstellt, dass jedes Wasserzeichen der insgesamt 150 Millionen Bilder, die man auf der Plattform käuflich erwerben kann, ein bisschen anders ist. Pech gehabt! Shutterstock kommentiert:

Dabei bestand die Herausforderung unter anderem darin, die Bilder zu schützen, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen. Das Ändern der Deckkraft und der Lage des Wasserzeichens macht es nicht sicherer, eine Veränderung der Geometrie hingegen schon. Das neue Wasserzeichen wurde von Google getestet und erwies sich als erfolgreich. Die Technologie wurde bereits bei der Shutterstock-Sammlung von 150 Millionen Bildern angewendet, bevor diese Nachricht veröffentlicht wurde.

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