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Fitbit Ionic: Starke Smartwatch mit App-Fragezeichen

Erste Fitbit-Uhr macht einen guten ersten Eindruck
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Wie nach der Übernahme mehrerer Smartwatch-Hersteller zu erwarten war, hat Fitbit sein angestammtes Armband-Revier hinter sich gelassen und eine Smartwatch präsentiert: das Gerät hört auf den Namen Ionic, erfreut auf den ersten Blick qua Design und soll auf den zweiten durch seine Sensorik (inklusive GPS und neuem Pulsoxymetrie-Sensor) überzeugen. Der Funktionsschwerpunkt liegt erwartungsgemäß bei Fitness-Anwendungen (PurePulse, Fitbit Coach), die unter dem hauseigenen Betriebssystem FitBit OS laufen, weshalb es zum Start wohl auch nur eine Handvoll Apps externen Entwicklern geben wird - hier dürfte denn die Achilles-Ferse der Ionic liegen. So oder so: Die Fitbit-Smartwatch soll im Oktober für 300 Dollar in die Läden kommen.

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