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IFA 2017: Lenovo zeigt das neue Yoga 920

Ja, es gibt auch eine Star-Wars-Edition. Und Cortana in praktisch
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Lenovo nutzt die IFA traditionell dafür, neue Yoga-Convertibles vorzustellen, so auch 2017: Das Yoga 920 soll bereits ab September erhältlich sein, für einen Startpreis von 1.600 Euro.

Am Prinzip Yoga ändert Lenovo auch dieses Jahr nichts. Die Geräte haben ein 13,9"-Display, sind mit einem Touchscreen ausgestattet, die Auflösung lässt sich bis auf 4K konfigurieren. Als Prozessoren kommt Intels i-Serie der achten Generation zum Einsatz, die Lautsprecher arbeiten mit Dolby Atmos, der Akku soll bis zu fünfzehneinhalb Stunden durchhalten. Wie üblich bei den Yoga-Geräten lässt sich das Display vollkommen umklappen und bringt das Gerät so in den Tablet-Modus. Dann lässt sich der Active Pen von Lenovo besonders gut nutzen, der natürlich auf Windows Ink ausgelegt ist und 4.096 Druckstufen unterscheiden kann. Das Gewicht des Yoga: 1,3 Kilo.

Neu ist, dass sich Cortana, die Windows-Sprachassistenz auch dann nutzen lässt, wenn das Yoga geschlossen ist. Aus einer Entfernung von bis zu vier Metern kann Cortana angesprochen werden und Aufgaben ausführen. Möglich wird das jedoch erst nach der Installation des Windows Fall Creator Update, mit dem Mitte Oktober gerechnet wird.

Zudem wird es vom Yoga 920 zwei limitierte Auflagen im Star-Wars-Design geben, in den Farben der Rebel Alliance und des Empire. Also hell und dunkel. Für diese Editionen nutzt Lenovo Gorilla Glass auf der Frontseite, dessen Rückseite bedruckt wird. Mit großen Kratzern ist also hoffentlich nicht zu rechnen. Die Star-Wars-Rechner sollen ab Dezember in begrenzten Stückzahlen verfügbar sein und 1.800 Euro kosten. Welche Konfiguration man sich für diesen Preis kauft, ist im Moment noch nicht klar. Dafür aber das: Auch andere Designs mit der Glas-Front soll es geben. Lenovo nennt diese Rechner "Yoga 920 Vibes" und hat sich bei der Auswahl der Motive auf den Geschmack einer Jury verlassen, die Entwürfe stammen von einer Mailänder Schule für Design. Diese Geräte sollen ab Oktober geliefert werden, ebenfalls für 1.800 Euro.

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