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IFA 2017: Teamosa brüht Tee mit Ultraschall auf

Gibt es aber erstmal nur zum Vorbestellen
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Tee-Aufkochgadgets gab es über die Jahre genug. Aber in den Mainstream hat es davon keines geschafft. Der neuste Versuch kommt von Teamosa, einem Startup das am 13. September mit seinem Produkt auf den Markt kommen will.

Teamosa nutzt Ultraschall, um Tee-Geschmack sanfter als mit herkömmlichen Methoden ins Wasser zu befördern. Die Idee hatten die Geschwister Catherine und Irven Liu, deren Eltern in Taiwan schon seit den frühen 80ern Tee anbauen. Teamosa ist ihr Erneuerungsversuch der Familientradition.

Gallery: Teamosa | 12 Photos

Der schwarze Technik-Kessel nimmt entweder lose Teeblätter oder vom Hersteller fabrizierte, "nachhaltig hergestellte" Tee-Kapseln auf. Das System nutzt dann Wasser aus einem Tank im Geräteboden, um den Tee zu wässern und irgendwie mit Ultraschall zu behandeln (ordentlich durchzuschütteln?). In drei Minuten habe man so einen perfekten Tee, sagt das Unternehmen. Über eine Begleit-App könne man das Resultat außerdem an den eigenen Geschmack anpassen.

Wen das irgendwie reizt, kann das Gerät über Kickstarter für 240 bis 300 Dollar vorbestellen oder irgendwann im nächsten Jahr für 400 Dollar direkt kaufen.

Für den Preis muss das Gerät ordentlich etwas an Geschmack herausholen, was durch die uralte, und mit dem Tee ja längst identische Herstellung mit kochendem Wasser nicht möglich ist. Sonst: Juicero.

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