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Saudi-Arabien darf wieder skypen

Freie Kommunikation für Wirtschaftswachstum
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Seit 2013 war in Saudi-Arabien die Nutzung von Services wie Skype und Whatsapp untersagt. Für das Verbot der Video- und Sprachtelefonie dieser Anbieter waren vor allem zwei Gründe ausschlaggebend: sichere Verbindungen und somit Abhörsicherheit einerseits, aber auch die Tatsache, dass den lokalen Telefonanbietern so wichtige Einnahmen, gerade bei internationalen Gesprächen, verloren gingen. Die Anbieter, die sich an das von der Regierung festgelegte Regelwerk halten, dürfen nun ab heute wieder aktiv sein.

Als Grund für den Strategiewechsel werden wirtschaftliche Überlegungen genannt. Der fallende Ölpreis mache ein Umdenken erforderlich, Einschränkungen in der Kommunikation würden Unternehmen über Gebühr behindern und somit das erneute Wirtschaftswachstum behindern.

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