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Apple: iPhone-Schlange verzweifelt gesucht

Der Aktienkurs ist auch nicht gerade im Aufwind
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Stand ein neues iPhone in den Apple-Stores, gab es früher immer eines, worauf man sich verlassen konnte: Schlangen vor den Apple Läden. Und so standen am Wochenende auch dieses Jahr die Kameras vor den Apple-Verkaufstempeln, nur zur Sicherheit. Es war zwar klar, dass es keinen wirklichen Ansturm auf das iPhone 8 geben würde, weil es ja schließlich auch das iPhone X bald geben wird, aber so wenig war dann wohl doch für einige verblüffend und das nicht nur in Japan.



Die meisten Shops hatten gar keine Schlangen, oder eine Anzahl von durchaus an zwei Händen abzählbaren Käufern. Und das selbst in den Stammärkten wie den USA. Besonders hart dürfte es Apple aber treffen, dass scheinbar die Vorbestellungen in China gegenüber den Vorgängern um einiges gesunken sind.

Vermutlich dürften diese ersten - vielleicht noch nicht ganz repräsentativen Zahlen - auch der Grund dafür sein, dass die Apple-Aktie auf ein Niveau zurückgefallen ist, dass sie seit Ende Juli nicht mehr hatte.



Bislang macht Apple gute Mini zum schleppenden Spiel, man sollte allerdings auch nicht unterschätzen, dass sie selbst am besten wissen dürften, wie sich ein Release von gleich zwei so unterschiedlichen Modellen in so kurzer Zeit auf die Gesamtverkaufsprognosen auswirken könnten.



Manche sprechen allerdings jetzt auch schon von "Peak-iPhone", d.h. es gibt durchaus Analysten, die davon überzeugt sind, dass Apple seinen Zenith überschritten hat. Dies hat man schon öfter gehört und war dann immer wieder überrascht, wie gut sie das Blatt dennoch zu ihren Gunsten wenden können.

Auch wir würden aber schätzen, dass es vor allem darauf ankommen wird, wie viele iPhone X Apple wirklich schnell produzieren kann, damit die Marke weiterhin auf dem Level funktionieren kann.

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