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Seit 1. Oktober Pflicht: Drohnen-Führerschein und -Kennzeichnung

Name des Besitzers auf dem Gerät, Kenntnisnachweis ab 2 kg Gewicht
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Zum Monatsbeginn gelten in Deutschland neue, genauere und verschärfte Regeln für Drohnenflüge, wobei die Kennzeichnungspflicht (Name und Adresse des Besitzers am Gerät) ab 0,25 kg Gewicht und der sogenannte Kenntnisnachweis, also eine Art Drohnen-Führerschein, für Flieger ab 2 kg Gewicht die wichtigsten Änderungen darstellen. Den Kenntnisnachweis kann man derzeit an diesen 18 Stellen erwerben, weitere Infos dazu gibt es hier, und eine Übersicht der neuen Regeln findet sich hier.

*Drohnen dürfen (außer auf Modellfluggeländen) höchstens 100 Meter über Grund steigen und müssen in Sichtweite bleiben. Außerdem ist der Betrieb über Menschenansammlungen, (fremden) Wohngrundstücken, Flughäfen und weiteren sensiblen Bereichen künftig verboten.

*Ab 0,25 kg Gewicht müssen Drohnen Name und Adresse des Besitzers tragen; ab 2 kg ist eine Art Führerschein erforderlich. Für den Betrieb bei Nacht und für Drohnen ab 5 kg muss man bei den Landesluftfahrtbehörden eine Erlaubnis einholen (die auch das Fliegen außerhalb der Sichtweite umfassen kann).

*Flüge mithilfe einer Videobrille gelten als innerhalb der Sichtweite, wenn sie bis zu einer Höhe von 30 Metern stattfinden und die Drohne nicht schwerer als 0,25 kg ist oder eine andere Person sie ständig in Sichtweite beobachtet und in der Lage ist, den Steuerer auf Gefahren aufmerksam zu machen.

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